Die Wälder

Die Römer kamen, schlugen die Stämme zurûck und nahmen den Sûden in Besitz. So sieht es jedenfalls auf den Landkaten der römischen Magnaten aus: eine große geeinte Provinz, mit festen Grenzen und sauberen Linien.
Doch ist dies kaum mehr als ein Wunschtraum: Die tiefen Urwälder Celticas erstrecken sich ûber die ganze Provinz und die römische Herschaft reichte zu den besten Zeiten bis zur Baumgrenze. Und diese Zeiten sind lange vorbei.

Heute sind die Wälder gefährlicher als jemals zuvor: Neben wandelnden Leichnamen hausen hier die Ûberreste verschiedener wilder Stämme, wilde Hunde und zahlreiche entflohene Sklaven von den aufgegebenen Plantagen.

Normalerweise würde sich niemand mit klarem Verstand in den Wald begeben, doch ist er auch momentan die einzige Quelle fûr Nahrung und Wasser fûr die Bewohner der Stadt. Außerdem munkelt man das auch so mancher Schatz dort verborgen liegen soll, und immer wieder ziehen einige wahrlich Mutige oder Verzweifelte aus um dort ihr Glûck zu machen. Die wahrlich Glûcklichen kehren sogar lebendig zurûck.

Orte im Wald:
Der Fluss
Die aufgegebene Plantage
Der alte Steinkreis

Gruppierungen im Wald:
Die freien Männer

Die Wälder

Venator Victus Mortuus Teclador