Glyndwrarcos

Glyndwrarcos ist eine kleine Stadt in der Nähe der Colonia Compitum. Sie liegt an der Grenze des römisch besetzten Gebietes und mehrer keltischer und germanischer Territorien. Dank ihrem Status als aufstrebende Handelsstadt und der ergiebigen Eisenerzmine haben sich jedoch neben diesen Gruppen auch Siedler aus allen möglichen anderen Ländern hier niedergelassen.
Nachdem die Colonia von Untoten überrannt wurde flüchteten die meisten Überlebenden hierher, doch leider war innerhalb der Mauern nicht einmal annähernd genug Platz für alle Flûchtlinge. Diejenigen ohne Freunde oder Verwandte innerhalb der Mauern sind gezwungen in einem provisorischen Lager vor den Mauern dahin zu vegetieren, dem Elendsviertel.
Innerhalb der Mauern sieht es jedoch kaum besser aus: Aus Angst vor dem was dort unten lauern könnte hat sich seid Wochen niemand in die Kanäle unter der Stadt gewagt, sind diese doch direkt mit denen der Colonia verbunden. Irgendwo haben Unrat oder gar etwas noch viel schlimmeres ihren weg in die Frischwasserkanäle gefunden und so ist das Wasser seid Wochen ungeniessbar. Gleichzeitig sind die Abwasserkanäle hoffnungslos verstopft, sodass ständig ein penetranter Fäkaliengestank ûber der Stadt schwebt. Wasser muss vom nahen See herbeigeschafft werden, ein gefährliches Unterfangen bei dem schon mehrere Trupps verschwunden sind.
Auch die Nahrungsversorgung ist problematisch. Frûher wurde die Stadt von mehreren Wehrhöfen und Großplantagen mit Getreide, Milch und Brot versorgt. Doch seid dem sind viel der Wehrhöfe verlassen oder zerstört worden und nur noch eine Plantage ist in Betrieb. Noch kann das Defizit aus den Kornspeichern der Stadt ausgeglichen werden, doch diese leeren sich mit alarmierender Geschwindigkeit.

Orte innerhalb Glyndwarcos:
Die Grube

Glyndwrarcos

Venator Victus Mortuus Teclador